Affordable Art Fair – ein gelungener After Work Besuch!

Gestern war ich nach der Arbeit noch bei der Affordable Art Fair in den Messehallen. Dies kam eher durch einen Zufall zustande, ich hatte letztes Jahr bereits von der Veranstaltung gehört war aber nicht hingegangen, da ich dachte dass ich wohl nicht so deren Zielgruppe bin… Falsch gedacht. Dieses Jahr hatte ich das Glück einen der Organisatoren kennenzulernen. Er erzählte ein wenig davon und es klang wirklich spannend, dann sagte er „ich schreib dich für Donnerstag mal auf die Gästeliste…“ Damit hatte er mich natürlich direkt im Netz. Netterweise ließ er sich auch noch auf ein „+1“ neben meinem Namen ein, so dass ich noch eine Freundin aus meiner Abi- und Kunst LK-Zeit mitnehmen konnte, das passte perfekt. An dieser Stellen vielen Dank liebe Amelie, für das Bekanntmachen, und vielen Dank Matthias, für das Einladen.

Um kurz vor sechs trudelten wir in der Halle A3 ein, es war überraschend weitläufig und sehr schön aufgebaut. Ich war erstaunt wie freiläufig alles gestaltet war, da ich die Halle bisher nur von Ausstellungen wie der SMM (Shipbuilding, Machinery & Marine Technology), der Internorga und anderen touristischen Messen kenne.

Uns wurde also, direkt nach dem wir unsere Jacken abgegeben hatten (meine Freundin gab sogar ihren Laptop ab, welcher dort auch nach einigen Stunden noch sicher verwahrt war), ein Glas Alkoholisches in die Hand gedrückt. So kann der Abend starten. Wir schlenderten so durch die Reihen und waren uns einig, dass wirklich sehr viele außerordentlich gute Künstler dabei waren. Besonders positiv aufgefallen ist uns die große Vielfalt zwischen altmodisch, klassisch, zurückhaltend und modern, jung, laut. Wohl auch diesem Punkt geschuldet war das Publikum bunt gemischt, von jungen wilden mit sehr kreativem Kleidungsstil bis hin zu älteren Herrschaften denen man den „Kunstsammler“ schon von weitem ansah.

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