Ein Prozess: Einzug, Auszug, WG Gründung + ein Käsekuchen.

Lange hab ich es herausgezögert… lange vor mir her geschoben… Aber nun war es soweit: Oma und Opa zu Besuch in meiner Wohnung!

Für manche hört sich das jetzt gar nicht schlimm an, aber andere werden mich vielleicht verstehen. Oma hat einen sehr eigenen Blick darauf was „sauber“ und „aufgeräumt“ ist und was nicht. Ich meine ich bin jung, gefühlt noch Studentin, da muss das nicht so akkurat aussehen rede ich mir immer ein wenn ich mal wieder keine Lust habe den Lappen zu schwingen. Sehr praktisch ist auch, dass ich in meiner Wohnung grundsätzlich meine Brille abnehme, das entspannt die Augen… Und es erreicht, dass ich nicht mehr so viel sehe, vor allem den Staub nicht :)

Im Dezember 2012 sind wir (ja, da waren wir noch ein wir) in die Wohnung gezogen. Dann hat es lange gedauert bis alle Möbel so ihren Platz gefunden hatten, bis Schränke in der Küche hingen und der Kleiderschrank Türen hatte verging gut 1 Jahr. Dann kam der April in dem das wir zum ich wurde. Kurz darauf das große Aussortieren, Aufräumen, Ausmisten, Hab und Gut aufteilen… Danach hatte ich ein leeres Wohnzimmer, ein volles Schlafzimmer und eine chaotische Küche. Einen Monat lang hab ich mit dem Gedanken gespielt meine Wohnung in eine Wohngemeinschaft umzuwandeln. Des Geldes wegen und weil „man es mal gemacht haben muss“. Die Entscheidung: JA, es wird eine WG! Dies war ebenfalls die Entscheidung dazu nochmal den imaginären Rotstift anzusetzen und mein Inventar zu verkleinern.

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